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Fort mit dem Damoklesschwert der Ausweisung! Die wesentlichen Argumente in der internationalen Diskussion der sozialistischen Weltbewegung zu diesen Fragen lassen sich knapp also so zusammenfassen:.

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Lenin argumentiert hier als auch deshalb sehr grundsätzlich, weil ein Abweichen und das Eingehen auf restriktive Verfahren politisch und ideologisch dazu beiträgt den Geist des Opportunismus und Arbeiteraristokratie in den jeweiligen Ländern selbst zu stärken, was wiederum die Entfaltung demokratischer und revolutionärer Bestrebungen bremst. Marx, Engels, Lenin und viele andere Theoretiker diskutieren die Frage der Migration unter dem Gesichtspunkt der Arbeitsmigration, ausgelöst durch Armut und Elend in den Herkunftsländern, die wiederum ihre Ursache in imperialer Unterdrückung hat.

Damit ergibt sich aber eine ganz andere soziale Zusammensetzung der Flüchtlinge.

Migration, Ein- und Zuwanderung bei Marx, Engels, Lenin …

Aus Syrien kommen z. Wie ist dann aber der Zusammenhang zur Frage der industriellen Reservearmee in den Kernländern zu beantworten? Für die Klassiker bildeten die Migranten eine natürliche Quelle für die industrielle Reservearmee. Heute kann es indes auch passieren, dass gar nicht so sehr die Migranten dann der Quell der Reserve sind, sondern ein Teil der bisher Beschäftigten in den kapitalistischen Kernländern diese Rolle dann einnimmt. Lassen sich die von den Klassikern benannten Instrumente zur Organisierung des Proletariats dann ebenfalls noch so umsetzen?

Marx und Engels, wie auch an die anderen Theoretiker des Sozialismus diskutieren die Frage der Migration unter dem Gesichtspunkt des Kolonialismus in der Weise, dass die Migration eine Folge verschärfter Ausbeutung dieser Länder ist. Angesichts der heutigen Vorkommnisse muss man aber auch die Frage diskutieren, inwieweit nicht auch die Migration selbst, also konkret die Steuerung dieser Migration durch kriegerische und ökonomische Instrumente, ein zentrales Instrument für die Re-Kolonialisierung solcher Länder ist?

Also ob und inwieweit nicht gerade auch durch Migration bisher national unabhängige Länder für eine Übernahme im Rahmen des Kapitalexports Verschuldung mit sturmreif geschossen werden? Die Theoretiker diskutieren politische Strategien vor allem unter dem Gesichtspunkt dafür zu kämpfen, dass sich auch in den Herkunftsländern bessere Lohnbedingungen und bessere Kampfbedingungen für die dortige Arbeiterklasse ergeben.

Wenn Migration im Einzelfall aber mit dazu beiträgt die dortigen Lebensbedingungen weiter zu verschlechtern, was ergibt sich daraus dann für unsere eigenen Strategien? Das eine ist die klassische Armutsmigration. Man denke etwa an viele Länder Afrikas oder Asiens. Und auch die Einwanderer aus Spanien oder Griechenland, die in den letzten Monaten nach Deutschland zogen, fliehen nicht weil es hier so schön ist aus ihren Herkunftsländern, sondern weil sie in ihren eigenen Ländern keine soziale Perspektive mehr haben.

Aber es gibt einiges in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen, was durchaus neu ist: Aus Spanien und aus Griechenland kommen vor allem Menschen mit einer sehr guten Ausbildung, also gar nicht so sehr die Ärmsten der Armen, die hier überhaupt keinen Anschluss finden würden. Diese intellektuellen Potentiale werden den dortigen Ländern durch die Migration aber dauerhaft entzogen, was den ökonomischen Schaden in den betroffenen Ländern eher noch potenziert und sie noch stärker in die Abhängigkeit zu den imperialistischen Zentralen führt.

Der Arbeitslohn ist der Teil schon vorhandener Ware, womit der Kapitalist eine bestimmte Summe produktiver Arbeitskraft an sich kauft. Somit hat Marx das Wesen des Kapitalismus erfasst, das den Arbeiter zum Feilbieten seiner Arbeitskraft zwingt und ihn zum Lohnsklaven degradiert. Der Imperialismus und die darauf basierende neue Qualität von Migration haben diesen Vorgang globalisiert. Marx und Engels schreiben dazu im Manifest:. Die wohlfeilen Preise ihrer Waren sind die schwere Artillerie, mit der sie alle chinesischen Mauern in den Grund schiesst, mit der sie den hartnäckigsten Fremdenhass der Barbaren zur Kapitulation zwingt.

Sie zwingt alle Nationen, die Produktionsweise der Bourgeoisie sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gehen wollen; sie zwingt sie, die so genannte Zivilisation bei sich selbst einzuführen, d. Bourgeois zu werden. So wird die Arbeiterschaft weltumspannend von einer Besitztumsklasse ausgebeutet. Die Klassiker geben uns prinzipielle Hinweise unter dem Druck der jetzigen Ereignisse wichtige Erkenntnisse unseres Kampfes um soziale Befreiung nicht aufzugeben.

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Das betrifft vor allem die Frage sich nicht auf ein typisch sozialdemokratisches Zunftdenken, schon gar nicht auf Nationalismus bzw. Chauvinismus einzulassen. Das ist sehr wichtig! Aber sie geben uns noch keine fertige politische Strategie, wie wir als Sozialisten mit den heutigen Problemen umgehen können. Die müssen wir uns immer wieder selbst erarbeiten. Weitere Artikel von Andreas Grünwald. Die verhängnisvolle Vorgeschichte. Die ganzen Jahrzehnte nach Stalins Tod sehen wir im östlichen Sozialismus immer wieder in der Wirtschaft Versuche, Elemente der Marktwirtschaft in den Plan zu integrieren.

Das Konzept hierzu hatte der sowjetische Ökonom Liberman entwickelt. So wurde die Position der Fabrikdirektoren gestärkt, die über ein gewisses Budget verfügten, mit dem sie Waren einkaufen konnten. In diesen so genannten Reformen steckte der Teufel im Detail, in der Kleinproduktion. Die Bourgeoisie hat schon die halbe Miete, wenn nur ordentlich eine Eigentümeratmosphäre entsteht. Es ist der Kleinproduzent, der die bürgerliche Restauration vorbereitet. Kleinproduktion aber erzeugt unausgesetzt, täglich, stündlich, elementar und im Massenumfang Kapitalismus und Bourgeoisie.

Als ein grundsätzliches Problem des untergegangenen Sozialismus ist der materielle Anreiz zu sehen. Um die Produktion zu steigern, wurden für besondere Leistungen Sondervergütungen vergeben. Hat das nicht Konkurrenzdenken und kleinbürgerliche Denk- und Verhaltensweisen gefördert? Kader können gelockt durch materielle Anreize dann ein Privilegiensystem aufbauen, wenn nicht politisch ideologisch ein Korrektiv erfolgt, denn trotz einer sozialistischen Planwirtschaft kann das Bewusstsein der Produzenten immer noch ein asozialistisches bzw.

Es bildete sich eine kleinbürgerliche Verhaltensweise des Organisierens von begehrten Luxusgütern heraus, eine Schattenwirtschaft und eine Nischengesellschaft. Zusammen mit den Volksmassen — das ist das Entscheidende, um einer Bürokratisierung entgegenzuwirken. Die DDR, ja mehr noch, der Sozialismus ist neben der primären ökonomischen Fehlentwicklung auch gescheitert, weil zu wenig Kommunismus in den Köpfen der Parteimitglieder war. Geriet man dadurch in die Abhängigkeit vom Westen?

Walter Ulbricht und Nikita Chruschtschow. Es erwies sich als ein Konterrevolutionäres Programm. Albanische Literatur wurde verboten, ML-Kritiker wurden verfolgt, eingeschüchtert oder wie ich eingesperrt. Enver Hoxha Was aber der albanische Arbeiterführer Enver Hoxha von Anfang an festgestellt und öffentlich erklärt hat, dass nämlich die Machtübernahme durch die Revisionisten zu einer Entartung des Sozialismus und einer Wiederherstellung des Kapitalismus in der Sowjetunion führen würde, ist eingetreten. Die DDR ist kampflos untergegangen. Auch das widerspricht der marxistischen Militärdoktrin, wenn man bedenkt, dass Marx die Niederlage des gewaltsamen Pariser Kommuneaufstandes dahin wertete, dass die Niederlage eines bewaffneten Aufstandes nicht so schlimm sei als die kampflose Aufgabe, die Demoralisation für die Arbeiterbewegung sei dann viel schlimmer.

Die DDR ist nicht proletarisch heldenhaft untergegangen, sondern in einem kleinbürgerlichen Katzenjammer und man ist geneigt, die Ausführungen von Marx und Engels im Kommunistischen Manifest zur Erklärung dieses Versagens zu Rate zu ziehen: Seine Erhaltung ist die Erhaltung der bestehenden deutschen Zustände. In der Niederlage liegen die Keime zukünftiger Siege. Gerade Niederlagen sind die besten Lehrmeister und erteilen eine Lektion in geschichtlicher Dialektik, gerade geschlagene Armeen lernen gut. Höherentwicklung denken.

Klug ist nicht, wer keine Fehler macht. Solche Menschen gibt es nicht und kann es nicht geben. Klug ist, wer keine allzu wesentlichen Fehler macht und es versteht, sie leicht und rasch zu korrigieren. Sie veröffentlichten eine Austrittserklärung. Dazu haben wir eine Stellungnahme ausgearbeitet, die wir hier veröffentlichen. Die GenossInnen haben wir zu einer offenen Diskussion eingeladen, von der beide Seiten gewinnen können. Wir laden auch alle anderen revolutionären und marxistisch-leninistischen Kräfte zu dieser Diskussion ein.

Hier unsere Stellungnahme: Wir meinen, zu Recht. Weil wir diesem Ziel treu bleiben wollen, müssen wir die Treue mit beiden Organisationen brechen. Wie kann es einen Sozialismus geben, bei dem Feinde des Sozialismus, die Revisionisten, an der Macht sind? Dabei stellt Ihr selbst fest, dass Lenin zurecht die Frage der Staatsmacht als die Grundlage der sozialistischen Revolution bezeichnet hat. Wer die Staatsmacht innehat, bestimmt den Weg der Entwicklung — auch im Sozialismus.

Handelt es sich wirklich noch um eine Diktatur des Proletariats, um einen sozialistischen Staat, wenn Leute an der Macht sind, die die Entwicklung des Sozialismus bremsen und zurück zum Kapitalismus wollen? Dabei ist nicht entscheidend, ob sie das bewusst wollen, sondern ob ihr Handeln in diese Richtung wirkt. Einzelne können in diesem Prozess das Bewusstsein haben, sie kämpften für den Sozialismus, wenn sie in Wirklichkeit für den Erhalt überflüssig gewordener Privilegien kämpfen oder mehr Marktmechanismen als Ausweg aus Problemen der Planwirtschaft propagieren.

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Aus unserer Sicht ist das kein sozialistischer Staat, keine Diktatur des Proletariats mehr, wenn solche Elemente die Führung in Partei und Staat haben. Es war ein gewaltsamer Umsturz, als Chruschtschow an die Macht kam. Dafür einige Beispiele: Welche Position Berija einnahm, ist heute schwer nachzuvollziehen.

Aber er war wohl für Chruschtschow auf dem Weg zur Macht ein Hindernis. Es fand also sichtbar ein Machtkampf statt. Mit ihm verschwanden zahlreiche griechische Partisanen in den Lagern Chruschtschows und starben dort. März bis zum März einen Aufstand gegen die neue Linie Chruschtschows und seine Geheimrede vom Februar beim Parteitag der KPdSU gab. Arbeiter und Studenten zogen durch Tiflis und viele andere Städte Georgien, Fabriken wurden bestreikt.

Die Demonstranten forderten Lenin und Stalin zu verteidigen. Jegliche Revision von Stalin ist eine Revision des Marxismus und sie werden dafür mit ihrem Blut bezahlen. Er wurde geschrieben, um die Freundschaft der Völker zu zerstören und die Uhr der Geschichte zurückzudrehen. Nur Feinde des Volkes revidieren den Marxismus. März stand in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens alles still.

Nirgendwo wurde mehr gearbeitet. Die ganze Stadt war überfüllt mit Demonstranten, die Stalin verteidigten und den Chruschtschow-Revisionismus verurteilten. Auch in den anderen Städten Georgiens fuhren Panzer und Militär auf, um alles wieder in den Griff zu bekommen und das Volk zu unterdrücken. Die Zahl der Opfer dieses Aufstandes ist nicht bekannt. Ich denke, es wäre grotesk, davon auszugehen, dass mit Chruschtschow an der Spitze die Arbeiterklasse die Macht in Partei und Staat ausübte.

Im Gegenteil, sie wurde systematisch von der Macht verdrängt. Es gab Machtkämpfe, was natürlich auch zeigt, dass es beträchtlichen Widerstand gegen den verräterischen Kurs Chruschtschows gab. Das ist gut und zeigt, welche tiefen Wurzeln der Marxismus-Leninismus und der Sozialismus bereits hatten. Aber die Revisionisten waren mit ihrem Putsch siegreich und haben die bestehenden Überreste des Sozialismus, die sie nicht auf einen Schlag beseitigen konnten oder wollten, Schritt für Schritt zerstört, bis alles so kaputt war, dass Leute wie Gorbatschow offen für den Kapitalismus auftreten konnten.

Wir sind jederzeit bereit, mit Euch über diese Fragen ernsthaft zu diskutieren und Eure Argumente sachlich abzuwägen. Und von einer tiefen ideologischen Krise kann man auch nicht generell sprechen, sondern vor allem bei den revisionistischen Organisationen. In dem oben Gesagten steckt natürlich schon auch ein wahrer Kern: Und das macht es auch für Marxisten-Leninisten real schwierig, wieder eine wahre KP aufzubauen und wirksam in die Kämpfe der Arbeiterklasse einzugreifen.

Chruschtschow, Breschnew, Gorbatschow usw. Während wir als Marxisten-Leninisten für deren Verbrechen am Sozialismus bitter bezahlen und zugleich alle Fehler und Mängel aufarbeiten und der Arbeiterklasse wieder eine Perspektive erarbeiten und anbieten müssen. Die Revisionisten drücken sich; wir nicht! Recht habt Ihr, wenn Ihr schreibt: Am Ende dieses Prozesses muss ein Programm stehen, in dem eine revolutionäre, den heutigen Verhältnissen angemessene Strategie als Grundlage des Aufbaus der kommunistischen Partei in Deutschland dargelegt ist.

Inhaltlicher Dissens besteht Eurer Meinung nach insbesondere in folgenden Punkten:. Die revolutionäre Strategie und das Staatsverständnis 2. Die Analyse der Arbeiterklasse in Deutschland 3. Agitation unter Bedingungen der ideologischen Schwäche der Arbeiterklasse 4. Die revolutionäre Agitationsform 5.

Eine kritische Aneignung der eigenen Geschichte 6. Der heutige Imperialismus 7. Internationalismus — Positionierung in der kommunistischen Weltbewegung. Imperialismus, den bürgerlichen Staat und die sozialistische Revolution. Weiter bemerkt Ihr: Hier ist es nötig, zwischen den einfachen Gewerkschaftsmitgliedern, die kämpfen wollen und den Gewerkschaftsführungen, die diesen Kampf sabotieren, zu unterscheiden. Ihr stellt jedoch fest, dass dem nicht entgegensteht, in diesen Organisationen zu arbeiten.

Es schafft Illusionen in den Charakter dieser Kräfte. Wir halten Bündnisse mit fortschrittlichen und demokratischen Kräften im Kampf gegen Kapital und Reaktion durchaus für erstrebenswert und notwendig. Euer Standpunkt bedarf der Klärung, sonst wäre er sektiererisch. Ihr kritisiert: Wir halten solche Forderungen schon für richtig und nicht für illusorisch, denn sie sind im Kapitalismus je nach den Kräfteverhältnissen zumindest teilweise durchsetzbar. Das bedeutet nicht, Illusionen in den bürgerlichen Staat zu schüren. Man gewinnt den Eindruck, dass Ihr meint, Kommunisten dürfen nur Forderungen stellen, die im Sozialismus erfüllt werden können.

Sehr pessimistisch liest sich die Bemerkung: Sehr vorsichtig nähert Ihr Euch der eigenen Vergangenheit, d. Diese beiden Lager werden im Anschluss benannt: Wie weiter? Wir werden in den nächsten Monaten und Jahren eine inhaltliche Klärung forcieren und neue Formen revolutionärer Praxis entwickeln. Die Begründung folgt umgehend: Ihre Fehler zu wiederholen liegt nicht in unserem Interesse — einen Austausch zu organisieren aber wohl. Wir haben das unter uns diskutiert, um aus den Fehlern und Erfolgen der Vergangenheit zu lernen und es besser zu machen.

Vielleicht kann das Euch und uns helfen und von Nutzen sein. Dennoch sehen wir nach wie vor Gemeinsamkeiten in weltanschaulichen und konkreten politischen Fragen. Gerd Pehl. Der Artikel ist sehr interessant und lesenswert. Der Eigenname ist eine eigene Schöpfung der opportunistischen und zutiefst imperialistisch-gesinnten Kräfte des insbesondere europäischen Westens. Sie brauchten diesen Begriff um gegen die Sowjetunion während des Kalten Krieges zu hetzen. Die junge Sowjetrepublik wurde bis von insbesondere deutschen und französischen Militaristen mit zaristischen Militärs in den Bürgerkrieg getrieben.

Diese junge Republik hatte gleichzeitig den Kampf gegen die Sozialrevolutionäre, die Volkstümmler, die Menschewiki und auch dem zaristischen Überbleibsel zu führen. Wer Wen? Auch der sozialistische Staat ist ein Machtinstrument der herrschenden Klasse — hier der Arbeiterklasse — zur Durchsetzung ihrer Interessen und zur Niederhaltung der anderen Klasse, folglich ein Herrschaftsapparat zur Ausübung der Diktatur einer Klasse über eine andere Klasse. Das ist in den Ausbeutergesellschaften nicht anders.

Es gibt keine nachweisbaren Zahlen über tatsächlich ungerechtfertigte Inhaftierungen in der Sowjetunion und auch nicht in der Stalin-Zeit. Sie sind auch nicht den Zahlen von Arsenij Roginskij zu entnehmen. Diese Zahlen zu ermitteln würde bedeuten, die Strafakten der in der Stalin-Zeit Inhaftierten wie immer gut formuliert wird, unvoreingenommen durchzuarbeiten — auf das Adjektiv unvoreingenommen kommt es an.

Kann das die Bürgerrechtsorganisation Memorial? Hat sie es versucht? Im Artikel finden diese Fragen keine Antwort. Diese Fragen jeweils mit einem Ja zu beantworten, wäre dilettantisch. Lothar Häupl. Die Kommunisten, mit ihrem Kandidaten Thälmann, hatten es geschafft, das die Mächtigen Angst bekamen. Schade nur und verhängnisvoll, dass die Sozialdemokraten nicht wussten, was sie danach erwartet.

Ja es ist lange her! Die Bürgerlichen haben auch aus der Niederlage von gelernt und Lehren gezogen. Die o. Situation ist nicht die Gleiche aber die gleiche Politik heute führt wieder in den Krieg! Das könnt ihr alle Tun, wenn ihr eine bessere und erfolgreichere Politik organisieren würdet, als damals Ernst Thälmann und die Kommunisten! Die AfD gibt derzeit vor, sie würde die Bürgerlichen aus dem Parlament treiben. Sie lachen uns aus, wenn wir hier von Revolutionen oder Sturz des Imperialismus schwafeln!

Karl Liebknecht sagte Willy Brandt nicht unbedingt in jedem Fall mein Vorbild! Ich bin wie ich bin! Ja ich habe hier und in meinen Umfeld nicht nur Freunde! Ja, ich habe bei mir und im Umfeld auch finanziellen und gesundheitlichen Schindluder getrieben. Die Grenzen sind fasst erreicht. Gelingt dies, so könnt ihr leider nur mit einer einzigen Realität beglückt werden! Häupl Lothar; Aktionseinheit t-online. Andreas Habicht. Interessant war an den Kommentaren, dass eigentlich kein Einziger auf den geposteten Artikel einging.

Che — Bild von Flickr. Interessanterweise waren es grade Leute in einer Gruppe gegen Rechts, die die schärfsten Töne gegen Guevara und somit die kubanische Revolution an sich schossen. Das gerade diese Medien bekannt dafür sind, die Tatsachen über Revolutionen und Befreiungsbewegungen zu verdrehen, dürfte zumindest kritischen Menschen, einleuchten. Interessant dabei ist, dass man, wenn man gerade diese Leute darauf anspricht, sie über Diktatoren vom Schlage Batista Cuba , Somoza Nicaragua , Stroessner Paraguay , Videla Argentinien oder Pinochet Chile nichts, bis ganz wenig zu sagen haben.

Genau dies ist das Problem, dass sie letztendlich bei Wahlen auch Parteien wählen, die die Interessen des Kapitals und der Industrie vertreten und für den arbeitenden Menschen letztendlich nichts anderes übrig haben, als allenfalls Allmosen. Hier wird eigentlich sehr deutlich, wie Karl Marx im Kommunistischen Manifest bereits vor Jahren richtig feststellte, dass ein Teil der Bourgeoisie den sozialen Missständen abhelfen möchte, um den Bestand der bürgerlichen Gesellschaft zu sichern vgl.

Karl Marx, Friedrich Engels: Manifest der kommunistischen Partei, der konservative oder Bourgeoisiesozialismus. In diesem Sinne: Wer den besagten Artikel lesen möchte, findet ihn hier. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen darf es weiter verbreitet und vervielfältigt werden. Hartmut Heck.

Edith Gossweiler lernte ich als Ehefrau von Kurt Gossweiler kennen. Getrennt waren von da an die späteren Eheleute Gossweiler nur in der Kriegszeit. Hier hatten sie ihre politische Heimat und heirateten. Fortan waren sie nicht mehr getrennt.

Edith Gossweiler , Foto: Edith nahm Kurt viel Organisatorisches ab, hielt ihm, für seine politischen und wissenschaftlichen Arbeiten, im Alltag den Rücken frei. Doch Edith stellte auch persönliche Belange hinter der geschichtlichen Bedeutung von Kurts wissenschaftlichen Arbeiten zurück und beide führten die Anforderungen der Zeit noch näher zusammen. Kurt arbeitete nach der Konterrevolution intensiv. Er schrieb aufklärende Aufsätze, wissenschaftliche Beiträge für Zeitschriften, schrieb Reden, arbeitete an verschieden Projekten mit z.

Er brachte wichtige Bücher heraus wie z. Kurt sagte geradeweg, ohne die klaglose Unterstützung seiner Frau Edith hätte er dies Pensum nicht bewältigen können. Auch als beide Gossweilers, nach einem Herzinfarkt von Kurt in ein Berliner Seniorenheim zogen, wohnten beide Zimmer an Zimmer und führten ihre Gespräche. Bei unseren Besuchen dort, erzählte Edith z. Kurt Gossweiler war als Kommunist immer bescheiden. Im hohen Alter war es Edith vorderster Wunsch, nicht vor ihrem Kurt zu gehen. Es ist ihr gelungen ihrem Ehemann bis zuletzt liebevoll zur Seite zu sein.

Und Kurt erzählte ihr noch mit fast hundert Jahren von seiner Liebe zu ihr. Besuche von Genossen und Freunden waren Gossweilers immer ein Höhepunkt. Die Neugierde am Lauf der Kämpfe für unsere Sache ermüdete sie nie. Kurt konnte seiner Frau den Geburtstag nicht nachmachen, er starb im gleichen Jahr, mit 99 Jahren.

Kommunisten steht ein hohes Lebensalter gut. Bis wenige Tage vor Kurt Gossweilers Tod waren die Gespräche mit ihm und Edith anregend, heiter und mit kämpferischer Zuversicht geladen. Kurt Gossweiler sah in der vorläufigen Niederlage des Sozialismus einen bitteren Rückschlag zwar, aber nicht das Ende der Geschichte. Edith war fest überzeugt, die Aufklärung die Kurts Arbeiten leisten, werden jetzigen und künftigen Kämpfen Instrument und Erkenntnisgewinn sein. Es war beeindruckend, wenn Edith in ihrer Betagtheit auf die Wucht von Kurts Arbeit ruhig und freundlich, aber in Überzeugtheit verwies.

Edith und Kurt Gossweiler in jungen Jahren, Foto: Archiv Gossweiler. Edith hatte zwar, mehr als Kurt, Skepsis ob der Trägheit der Menschen nach der Konterrevolution sich Erkenntnisgewinn zu verschaffen, aber mit Kurts Arbeiten liegt viel vor, darin war sie sicher.

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Ihre Erfahrung war: Kurt hatte durchweg recht mit dem was er schrieb. Bei unseren Besuchen hatten wir zusammen, trotz der derzeit üblen gesellschaftlichen Verhältnisse, manches zu lachen. Jede Begegnung mit den beiden Gossweilers war uns eine Bereicherung. Kurt nannte unseren Sohn seinen jüngsten Freund.

Edith und Kurt waren neugierig zu erfahren, welche Themen ein Kindergartenkind, dann einen gerade Eingeschulter, dann den Viertklässler, bewegen. Und sie hatten dem jungen Zuhörer manch heitere Episode ihrer Jugend zu erzählen. Und die heitere, gelöste Verschmitztheit bei diesen Gesprächen war die einer Menschenfreundlichkeit wie sie bei Kommunisten so ohne Anstrengung ist, selbst im Alter von 1oo Jahren. Nun ist Edith Gossweiler, im Februar, kurz vor ihrem Geburtstag, gestorben.

Wir behalten beide Gossweilers, die kämpferisch und zuversichtlich bis an ihr Lebensende für die lichte Sache der Menschheit standen, in lebendiger Erinnerung! Angemeldet bleiben. Impressum Datenschutzerklärung. Er ist noch heute, in seinen verschiedenen Facetten, der Grund für die Spaltung der Marxisten-Leninisten in Deutschland. Januar Veröffentlicht in: Allgemein , International , Lupo , Revisionismus , Umwelt.

Oktober Veröffentlicht in: